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Informationen zum Coronavirus

Corona: Informationen der Gemeinde Ascha

27.05.2021 Corona Informationen der Gemeinde Ascha
Information zur Öffnung

 

Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte öffnen wir ab sofort folgende Öffentliche Einrichtungen:

  • alle Spielplätze
  • den Bewegungspark
  • die Fußballplätze des Sportvereins Ascha für den Trainingsbetrieb
  • die Tennisplätze des Sportvereins Ascha für den Trainingsbetrieb
  • die Stockbahnen des Sportvereins Ascha für den Trainingsbetrieb

30.04.2021
Regelungen zum Schul- und Kindergartenbetrieb

 

Aufgrund der neuen Gesetzeslage entfällt ab sofort die freitägliche Meldung zum Schul- und Kindergartenbetrieb für die Folgewoche. Ab sofort gilt: Sollte der Grenzwert von 100 in einer Kreisverwaltungsbehörde/Landkreis fünf Tage lang unterschritten sein, wird die zuständige Kreisverwaltungsbehörde eine Amtliche Bekanntmachung über den Wert und dann erfolgte Lockerungen im Schul- und Kindergartenbetrieb verfügen.

Da die Inzidenz im Landkreis weiterhin deutlich über 100 liegt, ändert sich zu Beginn der kommenden Woche nichts. Der Schulbetrieb bleibt wie bisher, ebenso der Kindergarten-/Kitabetrieb mit Notbetreuung.


15.03.2021
Postkartenaktion:
Noch nicht zur Impfung angemeldete Personen über 80 Jahre erhalten Postkarte für die Anmeldung bei Ihrer Gemeinde

 

Die vom Bayerischen Staatsministerium angekündigte Postkartenaktion für noch nicht zur Impfung angemeldete Ü80-Personen läuft nun auch im Landkreis Straubing-Bogen.

Personen, die über 80 Jahre alt sind, können diese Postkarten, mit denen eine postalische Anmeldung zur Impfung möglich ist, über Ihrer Gemeinde beziehen:

Rufen Sie uns an

Gemeinde Ascha

Tel: (09961) 701388

Wichtig:

  • die Aktion richtet sich ausschließlich an Personen Ü80
  • keine Ausgabe/Nutzung, für bereits angemeldete Personen
  • möglichst nur für Personen, die keine Möglichkeit zur Online-Anmeldung z.B. über Angehörige haben (mittlerweile sind mit einer E-Mail-Adresse fünf Anmeldungen möglich)

Die Postkarte dann mit den erforderlichen Daten ausfüllen und abschicken. Es erfolgt ein Anruf durch das Impfzentrum zur Registrierung (nur Registrierung, noch keine Terminvergabe). Die Daten werden dann durch das Callcenter in das Online-System eingegeben. Später erfolgt ein weiterer Anruf durch das Impfzentrum zur Terminvereinbarung, wenn der Betreffende systembedingt dazu ausgewählt wird.

 

Ebenfalls wichtig: Durch die Postkartenaktion erfolgt keine schnellere Terminvergabe. Auch diese Daten werden in das bayernweite System eingespeist und unterliegen einem Algorithmus.


25.01.2021
Der Freistaat stellt für pflegende Angehörige je drei FFP2-Schutzmasken kostenfrei zur Verfügung.

 

In der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Mitterfels erfolgt die Ausgabe der kostenfreien Schutzmasken für die pflegenden Angehörigen aus den Gemeinden Ascha, Falkenfels, Haselbach und Mitterfels ab Montag den 25. Januar, zu den üblichen Geschäftszeiten.

 

Für die Bürger der Gemeinden Ascha und Falkenfels besteht zusätzlich die Möglichkeit zur Abholung in den jeweiligen Rathäusern zu den bekannten Öffnungszeiten.

 

Als Nachweis der Bezugsberechtigung ist das Schreiben der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades der bzw. des Pflegebedürftigen mitzubringen.

 

Für Rückfragen steht Ihnen die VG Mitterfels unter Telefon (09961) 94000 zur Verfügung.


02.11.2020

Aufgrund der exponentiell steigenden Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) werden folgende Öffentliche Einrichtungen der Gemeinde Ascha vorübergehend geschlossen:

  • Spielplätze
  • Schulsportanlage
  • Sportplätze
  • Tennisplätzen
  • Stockbahnen
  • Schießstände
  • Mehrzweckhalle
  • Gemeindehaus
  • Sportheim
  • Bewegungspark

Die Öffnung wird bekannt gegeben.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis. Bitte bleiben Sie gesund.

Corona: Informationen des Landratsamts Straubing-Bogen

Corona Informationen des Landratsamts Straubing-Bogen04.06.2021
Weitreichende Corona-Erleichterungen ab Montag, 7. Juni

 

Das Bayerische Kabinett hat weitreichende Corona-Erleichterungen, beginnend ab 7. Juni, beschlossen. Im Landkreis Straubing-Bogen gelten damit ab Montag, 7. Juni, die folgenden Regelungen für Inzidenzen unter 50. (Die gesamte Pressemitteilung des Freistaats Bayern zur Kabinettssitzung wurde übernommen - Quelle: bayern.de)

1. Der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben.

2. Nur noch zwei Inzidenzschwellen (50 und 100):
Es gibt nur noch zwei Inzidenzkategorien: Gebiete mit Inzidenz < 50 und Gebiete mit Inzidenz zwischen 50 und 100. Der bisherige Inzidenzbereich < 35 entfällt. Das macht es allen leichter, sich auf klare Regelungen vor Ort einzustellen.

3. Vor diesem Hintergrund gelten ab dem 7. Juni als neue 13. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) für den Inzidenzbereich < 100 folgende Maßnahmen:

  • Allgemeine Kontaktbeschränkung: Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.
  • Geplante öffentliche und private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinssitzungen etc.) werden wieder möglich: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 draußen bis 50,  drinnen bis 25 Personen – bei einer Inzidenz unter 50 draußen bis 100, drinnen bis 50 Personen (zuzüglich Geimpfte und Genese nach Vorgabe des Bundesrechts). Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedürfen nicht Geimpfte oder Genesene eines negativen Tests.
  • Schulen: Ab dem 7. Juni findet in Gebieten mit Inzidenz < 50 wieder einschränkungsloser Präsenzunterricht für alle Schulen statt. Ab dem 21. Juni gilt das auch für alle Gebiete mit Inzidenz < 100. Bei entsprechend niedrigen Inzidenzen kehrt damit dann fast ganz Bayern zum normalen Schulbetrieb zurück. Praktische Ausbildungsabschnitte sind generell inzidenzunabhängig in Präsenz möglich.

 

Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. An den Schulen sind weiterhin inzidenzunabhängig zweimal wöchentliche Tests erforderlich. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).

  • Kindertagesstätten kehren – soweit noch Einschränkungen bestehen – analog zu den Schulen zum Normalbetrieb zurück, bei Inzidenz < 100 also ab dem 21. Juni.
  • Hochschulen: Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 m Abstand).

 

Zugelassen werden Teilnehmer, die sich zweimal wöchentlich testen lassen. Wie in der Schule besteht auf dem Hochschulgelände Maskenpflicht.

  • Handel und Geschäfte: Bei einer Inzidenz unter 100 wird der Handel allgemein geöffnet. Die für alle Geschäfte bestehenden Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) bleiben bestehen. Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt.
  • Märkte: Märkte können outdoor wieder sämtliche Waren verkaufen.
  • Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 24 h (bisher 22 h) bei einer Inzidenz unter 100 offenbleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.
  • Hotellerie, Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus max. drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz < 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.
  • Freizeiteinrichtungen: Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. In Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist ein negativer Test erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.
  • Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse/Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.
  • Flusskreuzfahrten werden ab dem 7. Juni wieder möglich unter der Voraussetzung eines negativen Tests vor jedem Landgang in Bayern und bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind ab dem 7. Juni bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedarf es eines Tests. Für kulturelle Veranstaltungen drinnen wie draußen können künftig nicht nur feste Bühnen, sondern wieder alle geeigneten Stätten genutzt werden (Hallen, Stadion etc.), wenn sie ausreichend Platz bieten, um einen sicheren Abstand der Besucher zu gewährleisten.
  • Gottesdienste: Ab dem 7. Juni ist in Gebieten mit einer Inzidenz < 100 der Gemeindegesang wieder erlaubt (indoor mit FFP2-Maske). Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz. Auf die Anzeige- und Anmeldepflicht wird verzichtet.
  • Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.
  • Sport: Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz < 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt.
  • München wird der einzige deutsche Austragungsort im Rahmen der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft sein. Die Staatregierung unterstützt ausdrücklich Überlegungen, als Testlauf und Pilotprojekt für den Sport die Spiele der Fußball-Europameisterschaft unter strengen Hygienevorgaben und mit einer erweiterten Zuschauerzahl zuzulassen. Es ist jetzt zu entscheiden, inwieweit unter den Voraussetzungen (1) vorbildlicher Infektionsschutzkonzepte der Spielveranstalter, (2) eines negativen aktuellen PCR-Tests jedes einzelnen Zuschauers und (3) einer gesicherten Zerstreuung der Zuschauer vor und nach dem Spiel ausnahmsweise erhöhte Zuschauerzahlen von bis zu 20 % der Kapazität (das sind ca. 14.000) zugelassen werden können.
  • Alten- und Pflegeheime: Die Testpflicht für Besucher entfällt in Gebieten mit Inzidenz < 50. Gemeinschaftsveranstaltungen in den Heimen sind indoor mit 25 Personen, outdoor mit 50 Personen zulässig.


4. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen vornehmen. Die zuständigen Staatsministerien werden beauftragt, die geltenden Hygienerahmenkonzepte entsprechend anzupassen.

  • Bundesnotbremse eins zu eins: In Gebieten  mit einer Inzidenz > 100 gilt die Bundesnotbremse künftig eins zu eins. Es gibt keine ergänzenden bayerischen Regelungen mehr. Für die Ausgangssperre heißt das, dass – wie vom Bund vorgesehen – zwischen 22 und 24 Uhr im Freien künftig körperlichen Bewegung erlaubt ist („Hamburger Modell“). Es besteht die Hoffnung, dass die Inzidenzen dauerhaft und flächendeckend so stark sinken, dass es künftig nur wenige Gebiete gibt, die noch von der Bundesnotbremse erfasst werden.

 

  • Entbürokratisierung: Zusätzliche Allgemeinverfügungen der Kreisverwaltungsbehörden sind nicht mehr erforderlich. Alle Regelungen ergeben sich direkt aus der Verordnung selbst.

10.05.2021
Kontaktpersonen-Nachverfolgung im Gesundheitsamt über Luca-App mittlerweile möglich

Alle bayerischen Gesundheitsämter sind mittlerweile an das System der Luca-App zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung angebunden, auch das Gesundheitsamt Straubing-Bogen.

Unternehmen, Organisationen oder auch Privatpersonen in Bayern, die Besucher Corona-konform registrieren wollen, können auf der Internetseite von Luca (https://app.luca-app.de) kostenlos einen oder mehrere Standorte anmelden und einen QR-Code generieren. Besucher mit einer installierten Luca-App auf dem Smartphone können über einen Scan dieses QR-Codes ganz einfach einchecken. Auch sie müssen nichts bezahlen. Die Luca-App findet sich im App Store von Smartphone und Tablet und kann kostenlos heruntergeladen werden. Für Unternehmen und Organisationen steht zudem die Web-Anwendung bereit. Wer kein Smartphone hat, kann sich beispielsweise vor Ort über ein Kontaktformular registrieren. Auch die Verwendung von analogen Medien – einem Schlüsselanhänger mit QR-Code – ist möglich.

Bei Fragen zur Nutzung der App gibt es Unterstützung vom Anbieter unter: . Betreiber von Locations können sich zudem an folgende Adresse wenden: . Alle Kommunen in Bayern, die Fragen haben, wenden sich bitte an: .

Im Falle einer bestätigten Corona-Infektion erfolgt über die Luca-App eine erste Warnung. Die Daten werden direkt und verschlüsselt an die Gesundheitsämter weitergeleitet und können dort genutzt werden. Im Gegensatz zu anderen Gästeregistrierungstools und auch zu analogen Gästelisten sind die persönlichen Daten der Gäste im Luca-System zu keinem Zeitpunkt für die Gastgeber sichtbar. Sie können ausschließlich von den Gesundheitsämtern entschlüsselt werden. Hierzu ist die Freigabe durch den Benutzers mittels Übersendung eines mehrstelligen Entschlüsselungscodes notwendig. Die bayerischen Datenschutzbehörden waren bei der Umsetzung des Systems eng eingebunden.

Die Corona-Warn-App (CWA) des Bundes dient der anonymen Warnung der Bürgerinnen und Bürger vor einem erhöhten Corona Infektionsrisiko. Diese App bleibt weiterhin vor allem dann wichtig, wenn Personen an Orten unterwegs sind, für die es keine Pflicht zur Gästeregistrierung gibt. Die CWA und Systeme der Gästeregistrierung ergänzen sich bei dem Ziel einer wirksamen Pandemiebekämpfung und sollten parallel genutzt werden. Apps, wie Luca, hingegen, dienen der persönliche An- und Abmeldung, etwa in einem Geschäft, in der Gastronomie oder bei einer Veranstaltung. Beim Auftreten eines Corona-Falles können so weitere Besucherinnen und Besucher schnell durch die Gesundheitsämter informiert werden.

 

Es ist auch unbedingt empfehlenswert bei größeren Locations (z.B. Warenhäuser mit mehreren Ebenen, Parks, Bäder, Zoos etc.) diese in unterschiedliche kleinere Bereiche mit eigenen QR-Codes zu unterteilen, weil sonst ggf. zu viele Personen als mögliche Kontakte in Frage kommen. Diese sind dann de facto in der Praxis keine engen Kontaktpersonen, müssen aber trotzdem erst vom Gesundheitsamt in großer Anzahl ermittelt und kontaktiert werden.

 

Weitere Infos

 

 

 

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Coronavirus in Bayern